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Was muss ich bei Backups beachten?

Dateien kopieren reicht selten: Datenbanken, Konfiguration und Wiederherstellung gehören zusammen.

Ein brauchbares Backup enthält alle Daten, die für eine Wiederherstellung nötig sind, liegt getrennt vom Produktivsystem und wurde tatsächlich getestet.

Je nach Anwendung gehören hochgeladene Dateien, Datenbank, Konfiguration, Verschlüsselungsschlüssel und gegebenenfalls Suchindizes zum System. Offizielle Backup-Hinweise des Projekts sind entscheidend.

Datenbank-Dump oder konsistenter Snapshot. Dateien und persistente Volumes. Konfiguration und Versionsinformationen. Schlüssel mit besonders geschütztem Zugriff.

Drei Kopien auf zwei unterschiedlichen Medien, davon eine außer Haus, sind eine bewährte Orientierung. Für kleine Server kann das Produktivsystem plus lokales Backup plus verschlüsselter externer Speicher genügen.

Miss nicht nur, ob der Backupjob grün ist. Stelle regelmäßig in einer getrennten Umgebung wieder her und dokumentiere Dauer, Reihenfolge und fehlende Schritte.

Sind Snapshots Backups? Snapshots helfen bei schnellen Rollbacks, liegen aber oft auf derselben Plattform. Für echte Ausfallsicherheit braucht es zusätzlich eine getrennte Kopie.

Wie lange sollte ich Backups aufbewahren? Das hängt von Änderungsrate, rechtlichen Vorgaben und tolerierbarem Datenverlust ab. Eine Mischung aus täglichen, wöchentlichen und monatlichen Ständen ist üblich.

Diese Inhalte dienen der allgemeinen Orientierung und sind keine Rechts-, Sicherheits- oder Steuerberatung. Maßgeblich sind offizielle Dokumentationen und Lizenztexte.