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Software-Migration richtig planen

Vom Dateninventar über den Pilot bis zum kontrollierten Abschalten des Altsystems.

Eine gute Alternative ist noch keine erfolgreiche Migration. Entscheidend sind Daten, Identitäten, Integrationen, Arbeitsweisen und ein Rückweg, falls der Pilot scheitert.

Erfasse Nutzer, Datenmenge, Dateitypen, Felder, Freigaben, Integrationen, Automationen und Compliance-Vorgaben. Unbenutzte Funktionen müssen nicht zwanghaft ersetzt werden.

aktive und inaktive Nutzer. Exportformate und API-Zugriff. kritische Integrationen. Aufbewahrung und Löschfristen. verantwortliche Fachbereiche.

Teste nicht nur die Startseite des neuen Produkts. Migriere einen repräsentativen Bereich und lasse reale Nutzer typische Aufgaben erledigen. Dokumentiere Lücken und Workarounds sichtbar.

Definiere einen Stichtag, Kommunikationsplan, Supportweg und die Dauer des Lesemodus im Altsystem. Sichere den finalen Export und prüfe nach der Umstellung Datenmenge, Rechte und Integrationen.

Sollten alle Daten übernommen werden? Nicht zwingend. Archivierung alter Daten kann sicherer und günstiger sein als eine vollständige Migration. Die Entscheidung muss fachlich und rechtlich geklärt werden.

Wie lange dauert eine Migration? Das hängt stärker von Datenmodell, Integrationen und Organisation als von der Nutzerzahl ab. Ein Pilot liefert die beste Aufwandsschätzung.

Diese Inhalte dienen der allgemeinen Orientierung und sind keine Rechts-, Sicherheits- oder Steuerberatung. Maßgeblich sind offizielle Dokumentationen und Lizenztexte.